Big Monster - Krameyer

Krake wird zum Monster

Man könnte es tatsächlich mit der altbewährten "Krake" verwechseln, die schon desöfteren eine Attraktion auf dem Backfischfest war. Dennoch heißt das zum Verwechseln ähnliche und auch vom Prinzip her gleiche Fahrgeschäft "Big Monster" und hat in diesem Jahr Premiere in Worms auf der Festwiese.

Besitzer dieses Karrussells ist Raoul Krameyer aus Herford. Seit zwei Jahren tourt er jetzt mit dem "Big Monster", seinem einzigen Gerät, durch Deutschland. "Wir sind pro Jahr auf 20 verschiedenen Festen", erklärt Krameyer. Dass das Schaustellerleben jetzt im Sommer sehr stressig ist, bestätigt er gerne. Gerade komme er mit dem "Big Monster" vom Stoppelmarkt in Vechta bei Bremen und nach dem Backfischfest gehe es direkt weiter nach Bad Dürkheim zum "Wurstmarkt".

Wie gestaltet sich denn so das Fahrerlebnis beim "Big Monster" ? "Das ganze Gerät dreht sich in alle Richtungen: Gleichzeitig bewegen sich das Gestell, die Halterungen der Gondel und die Gondel selbst", erläutert Krameyer den Ablauf einer turbulenten Fahrt. Nur überschlagen werde man sich nicht.

Finanziell zufrieden

Mit elf Umdrehungen pro Minute sei das "Big Monster" auch nicht besonders schnell, gerade richtig für Kinder und Eltern. Schlecht wird es da nur selten seinem Fahrgast. Empfindliche Fahrgäste halten sich erfahrungsgemäß ohnehin zurück. Vier Mark pro Person kostet das Vergnügen, egal ob für Erwachsene oder Kinder. Mit der finanziellen und der allgemeinen Situation ist Krameyer zufrieden.

"Es könnte zwar besser sein, aber auch schlechter - wir wollen uns nicht beschweren". Fünf Mann stehen ihm zum Auf- und Abbau des Karussells zur Verfügung. Nur rund eineinhalb Tage brauchen er und seine Männer, die Attraktion fahrbereit zu machen.

Wie sieht es aus aber mit der Sicherheit aus? "Seit 20 Jahren gab es mit meiner Attraktion keinen Zwischenfall" erklärt Krameyer stolz. Schließlich werde es einmal im Jahr vom TÜV geprüft, dazu komme alle vier Jahre ein Rundum-Check, den das "Big Monster" gerade hinter sich hat, bei dem dann das ganze Gerät auseinandergenommen werde.

"Und bei jedem Standort kommt nochmal extra jemand vom Bauamt vorbei, um die Sicherheit zu überprüfen" bemerkt Krameyer. Na, wenn das so ist, dann steht einem sicheren, nicht zu schnellem Fahrvergnügen ja nichts mehr im Wege...

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